Sprachen

Die führende Schweizer Informationsplattform für Bauprodukte, Architekturprojekte und Expertenprofile

Schorenstadt
In den Schorenmatten 200 – 288, Basel

Burckhardt+Partner AG
Architekten Generalplaner

283 von 469
© Tom Bisig© Tom Bisig© Tom Bisig© Tom Bisig© Tom Bisig© Tom Bisig© Tom Bisig
Kategorie:
Wohnen (ab 3 Wohneinheiten)
Fertigstellung:
2015
Grundstücksfläche:
11'149 m²
Geschossfläche:
10'846 m²
Nutzfläche:
16800 m2
Gebäudevolumen:
54'400 m³

HP Gasser AG
HP Gasser AG
Industriestrasse 45
6078 Lungern
Tel. 041 666 25 35
Fax. 041 666 25 30
info@hpgasser.ch
www.hpgasser.ch
Implenia Schweiz AG
Implenia Schweiz AG
Industriestrasse 24
8305 Dietlikon
Tel. 058 474 74 74
Fax. 058 474 74 75
info@implenia.ch
www.implenia.com
Sarna-Granol AG
Sarna-Granol AG
Hochhaus
6060 Sarnen
Tel. 041 666 32 32
Fax. 041 666 32 33
info@sarna-granol.ch
www.sarna-granol.ch

Architekt/Planer

Burckhardt+Partner AG
Architekten Generalplaner
Dornacherstrasse 210
4053 Basel
061 338 34 34


Im Hirzbrunnenquartier ist die neue Wohnsiedlung «schorenstadt», bestehend aus 43 Reihen- und zwei Mehrfamilienhäusern mit 22 Eigentumswohnungen entstanden. Das Projekt ist nach den Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft konzipiert und nach Minergie-P-Eco zertifiziert. Ermöglicht wird damit nachhaltiges, natürliches Wohnen in Zentrumsnähe von Basel.

Das Projekt von Burckhardt+Partner AG ging als Sieger aus einem Studienauftrag hervor. Es überzeugte durch seine städtebaulich differenzierte Anordnung der Bauvolumen, welche trotz verdichteter Bauweise grösstmögliche Privatheit erlauben. Gärten, grosszügige Dachterrassen und Loggien bilden private Aussenräume.Im Hirzbrunnenquartier ist die neue Wohnsiedlung «schorenstadt», bestehend aus 43 Reihen- und zwei Mehrfamilienhäusern mit 22 Eigentumswohnungen entstanden. Das Projekt ist nach den Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft konzipiert und nach Minergie-P-Eco zertifiziert. Ermöglicht wird damit nachhaltiges, natürliches Wohnen in Zentrumsnähe von Basel.

Das Projekt von Burckhardt+Partner AG ging als Sieger aus einem Studienauftrag hervor. Es überzeugte durch seine städtebaulich differenzierte Anordnung der Bauvolumen, welche trotz verdichteter Bauweise grösstmögliche Privatheit erlauben. Gärten, grosszügige Dachterrassen und Loggien bilden private Aussenräume.
Im Norden des Areals liegt das kleinere der beiden Mehrfamilienhäuser. Die loftartigen Grundrisse mit grosszügigen, ungewohnten Raumhöhen können frei unterteilt werden. Die Reihen-Atelierhäuser entlang des Gleisbogens können flexibel sowohl zum Wohnen als auch zum Arbeiten genutzt werden. Im Zentrum des Grundstücks befinden sich drei Reihenhauszeilen mit unterschiedlichen Typologien. Das Erdgeschoss und der anschliessende Garten sind leicht über das umliegende Terrain angehoben, wodurch die Privatsphäre gewährleistet wird. Den südlichen Abschluss der Überbauung bildet das zweite Mehrfamilienhaus.

Im Norden des Areals liegt das kleinere der beiden Mehrfamilienhäuser. Die loftartigen Grundrisse mit grosszügigen, ungewohnten Raumhöhen können frei unterteilt werden. Die Reihen-Atelierhäuser entlang des Gleisbogens können flexibel sowohl zum Wohnen als auch zum Arbeiten genutzt werden. Im Zentrum des Grundstücks befinden sich drei Reihenhauszeilen mit unterschiedlichen Typologien. Das Erdgeschoss und der anschliessende Garten sind leicht über das umliegende Terrain angehoben, wodurch die Privatsphäre gewährleistet wird. Den südlichen Abschluss der Überbauung bildet das zweite Mehrfamilienhaus. Die grosszügigen Wohnungen profitieren durch ihre Ausrichtung von Morgen- und Abendsonne.

Die einheitliche Materialisierung und Farbgebung der Fassaden mit vorvergrauten Holzschindeln trägt wesentlich zum homogenen Erscheinungsbild der «schorenstadt» bei. Die Überbauung ist vollständig in Holzbauweise erstellt.