Sprachen

Die führende Schweizer Informationsplattform für Bauprodukte, Architekturprojekte und Expertenprofile

Wohnüberbauung Höhleweg
Küttigen

Kategorie:
Wohnen (ab 3 Wohneinheiten)
Fertigstellung:
2013
Gebäudeanzahl:
10
Stockwerke:
3
Untergeschosse:
1
Parkplätze:
22
Anzahl Wohnungen:
10
Gebäudevolumen:
10'727 m³
Gebäudekosten:
7 Mio. CHF

JELD-WEN Schweiz AG
JELD-WEN Schweiz AG
Luzernerstrasse 48
5620 Bremgarten AG
Tel. 056 648 99 77
Fax. 056 648 97 01
tueren@jeldwen.com
www.jeld-wen.ch


Architekt/Planer

Andreas Marti & Partner Architekten AG
Rathausgasse 29
5000 Aarau
062 822 21 55


Konzept
Zwei Quader, ineinander geschoben, ergeben ein Haus. Zwei Häuser, miteinander verzahnt, gruppieren sich zum Doppelhaus. Fünf Doppelhäuser besetzen das Grundstück. Durch den Versatz der Einheiten entsteht eine Verzahnung mit dem Terrain. Gleichzeitig tragen die abgestuften Fassaden zu einer grösseren Privatsphäre der jeweiligen Wohneinheiten bei und ermöglichen dadurch eine Ausrichtung bzw. Besonnung jeder Wohneinheit auf drei Seiten. Die Vor- und Rücksprünge in den Fassaden geben der Hausgruppe ein bewegtes Relief und sorgen für abwechslungsreiche Licht- und Schattenspiele. Die zweigeschossige Bebauung mit Attikageschoss fügt sich über ihre Gebäudehöhen in die Massstäblichkeit und Körnung des umliegenden Quartiers ein.

Grundrisse
Der Hauszugang erschliesst das Wohngeschoss mit Küche, Essbereich und Gäste-WC. Eine einfache Abtrennung lässt bei sämtlichen Grundrissdispositionen die Unterteilung eines weiteren Zimmers zu, sei es als Arbeits- oder auch als separates Esszimmer. Ein Niveau tiefer, dem Gelände angepasst, befindet sich das Schlafgeschoss. Auch hier besteht die Möglichkeit, die Erschliessungszone mit einem zusätzlichen Zimmer zu unterteilen.
Das grosszügig konzipierte Attikageschoss, mit „Rundumsicht“ auf drei Seiten, komplettiert das Raumangebot der grösseren Wohneinheiten. Durch das Fenster über der Treppe gelangt viel Tageslicht ins Innere des Hauses und belichtet, ein Geschoss tiefer, die Längswand beim Eingangsbereich. Durch den horizontalen Versatz der Raumschichten entstehen Raumbezüge über die Diagonale, welche den Wohnraum noch grösser wirken lassen. Als offen angelegtes Erdgeschoss sind vielfältige Blickbeziehungen zwischen den Raumschichten möglich. Grosszügige Balkone, welche nach Osten ausgerichtet sind, erlauben den Bewohnern ungehinderte Sicht in die Weite.


Publikation
Architektur-Jahrbuch 2017 der Schweizer Baudokumentation


Situation Wohnüberbauung Höhleweg von Andreas Marti & Partner Architekten AG
Situation
Grundriss Garage Wohnüberbauung Höhleweg von Andreas Marti & Partner Architekten AG
Grundriss Garage
Grundriss UG Wohnüberbauung Höhleweg von Andreas Marti & Partner Architekten AG
Grundriss UG
Grundriss EG Wohnüberbauung Höhleweg von Andreas Marti & Partner Architekten AG
Grundriss EG
Grundriss Attika Wohnüberbauung Höhleweg von Andreas Marti & Partner Architekten AG
Grundriss Attika
Schnitte Wohnüberbauung Höhleweg von Andreas Marti & Partner Architekten AG
Schnitte
Ansichten Süd und Nord Wohnüberbauung Höhleweg von Andreas Marti & Partner Architekten AG
Ansichten Süd und Nord
Ansichten Ost und West Wohnüberbauung Höhleweg von Andreas Marti & Partner Architekten AG
Ansichten Ost und West