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Giesshübel - Gleis 3
Wolframplatz 11-16, Zürich

Burkhalter Sumi Architekten GmbH Architekten ETH/ BSA/ SIA/SWB


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 © Heinrich Helfenstein © Heinrich Helfenstein © Heinrich Helfenstein © Heinz Unger © Heinz Unger © Heinz Unger © Heinz Unger © Georg Aerni © Georg Aerni © Heinrich Helfenstein © Georg Aerni © Georg Aerni © Heinrich Helfenstein © Georg Aerni © Heinrich Helfenstein © Georg Aerni © Georg Aerni
Kategorie:
Wohnen (ab 3 Wohneinheiten)
Fertigstellung:
2013
Geschossfläche:
10'273 m²
Gebäudevolumen:
41'308 m³

Der zweifach geknickte «Wohnmäander» scheidet zwei Zonen aus, welche wiederum über einen grosszügigen Durchgang im Erdgeschoss miteinander verbunden sind: Zwischen Wohnmäander und Bestand entsteht ein gegen Westen offener durchgrünter Parkraum mit Kinderspiel und Sicht auf den Uetliberg. Auf der anderen Seite, zwischen den drei Bauten, wird ein dichter, urbaner Ort aufgespannt; der Wolfram Platz, welcher gleichzeitig Adresse, Erschliessungsraum, Bahnhofvorplatz und Wohnhof ist.

Der 160 Meter lange, 7-geschossige Baukörper liegt im Westen parallel zu den angrenzenden Gleisen, knickt dann nach Süden und schliesslich nach Westen ab und umschliesst den Wolframplatz südlich. Der Zugang von der Rüdigerstrasse zum Areal erfolgt über den Durchgang im Knick. Der westliche Abschluss wird analog zum Boarding House turmähnlich überhöht und gleichzeitig in der Tiefe verjüngt und erinnert hier ans «flat iron building» in NY. Die Wohnungen in den Obergeschossen sind alle über die platzseitig angeordneten Treppenhäuser erschlossen. Die Erdgeschosswohnungen sind eigentliche Reihenhaustypologien; Maisonette-Wohnungen, mit eigenem Eingang, über eine vorgelagerte gedeckte Terrasse erschlossen, im Hochparterre mit Wohnen und Essen, im 1.OG die Schlafräume. Alle Wohnungen sind durchgesteckte Typologien und profitieren so von der differenzierten Fassadenausformulierung; Bandfenster zur Bahn (gegen Norden), durchgehende vorgelagerte Verandaschicht zum grünen Freiraum (gegen Süden). Die Brüstungsbänder werden – wie in den eleganten Mailänder Condominios – mit dunkel glasierten Keramikplatten. Die orange Fugenfarbe nimmt Bezug auf die Fassade der SZU-Werkhallen gegenüber.

Promat AG

Promat AG


Industriestrasse 3
9542 Münchwilen TG
Sika Schweiz AG

Sika Schweiz AG


Tüffenwies 16
8048 Zürich

Architekt/Planer

Burkhalter Sumi Architekten GmbH


Architekten ETH/ BSA/ SIA/SWB
Münstergasse 18a
8001 Zürich
044 258 90 10

Projektbeschreibung Giesshübel - Gleis 3 von Architekten ETH/ BSA/ SIA/SWB<br/>
Projektbeschreibung
Situation Giesshübel - Gleis 3 von Architekten ETH/ BSA/ SIA/SWB<br/>
Situation
Erdgeschoss Giesshübel - Gleis 3 von Architekten ETH/ BSA/ SIA/SWB<br/>
Erdgeschoss
Regelgeschoss Giesshübel - Gleis 3 von Architekten ETH/ BSA/ SIA/SWB<br/>
Regelgeschoss
Attikageschoss Giesshübel - Gleis 3 von Architekten ETH/ BSA/ SIA/SWB<br/>
Attikageschoss
Schnitt Giesshübel - Gleis 3 von Architekten ETH/ BSA/ SIA/SWB<br/>
Schnitt