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Wohnhochhaus Standstrasse Bern
Standstrasse 42, Bern

Kategorie:
Wohnen (ab 3 Wohneinheiten)
Fertigstellung:
2016
Gebäudeanzahl:
1
Stockwerke:
13
Untergeschosse:
2
Parkplätze:
47
Anzahl Wohnungen:
45
Grundstücksfläche:
895 m²
Geschossfläche:
4934 m²
Nutzfläche:
3322 m2
Gebäudevolumen:
13'726 m³

poresta systems ag
Bachmatt 14
4614 Hägendorf
Tel. 062 216 40 44
Fax. 062 216 40 43
info-ch@poresta.com
www.poresta.com
REAL AG Thun
Uttigenstrasse 128
3603 Thun
Tel. 033 224 01 01
Fax. 033 224 01 06
info@real-ag.ch
www.real-ag.ch

Poresta® BF 70
Bodenebene und barrierefreie Duschen
poresta systems ag
REAL AG Lichtkuppeln
Lichtkuppeln, Lichtbänder
REAL AG Thun
Lamellenstoren
Sonnenschutzelemente
Meier Villiger AG Fensterläden & Storen

Architekt/Planer

Rykart Architekten AG
Könizstrasse 161
3097 Liebefeld
031 350 55 50

HLK-Planer

Amstein + Walthert Bern AG
Hodlerstrasse 5
3011 Bern
031 340 59 59

Bauphysiker

Gartenmann Engineering AG
Nordring 4a
3013 Bern
031 340 82 82

Fassadenbauer

Polyfassaden AG
Bethlehemstrasse 36
3027 Bern
031 990 00 50

Bauherr

Wyler Baugesellschaft Bern AG
Bahnhofplatz 3
3011 Bern
031 310 25 50

Bauingenieur

Bächtold & Moor AG
Giacomettistrasse 15
3006 Bern
031 350 88 88

Fassadenbauer

Ediltecnica AG
Grubenstrasse 109
3322 Urtenen-Schönbühl
031 850 40 30


Das Wohnhochhaus von 1959/1960 steht in präsenter Lage am Zugang des Wyler-Quartiers im Breitenrain. Seine T-förmige Grundstruktur mit den zurückliegenden Einschnitten verleiht dem Gebäude eine «kristallähnliche» Form. Die gewählte Grundrissform bietet Platz für vier Wohnungen pro Geschoss und eine 5½-Zimmerwohnungen im Attika. Im Rahmen der Totalsanierung werden die bestehenden 3½-Zimmerwohnungen zu grosszügigen 2½-Zimmerwohnungen neuorganisiert. Neben der gesamten Neuinstallation der Haustechnik, der Erdbebenertüchtigung, dem Ersatz der Liftanlage und der unterirdischen Anbindung an die Einstellhalle wird die Gebäudehülle komplett saniert. Die ursprüngliche Backsteinfassade wird mit einer hinterlüfteten Keramikfassade verkleidet, die zurückspringenden Fassadenbereiche erhalten eine Putzfassade. Die ursprüngliche Identität und der Ausdruck des Hochhauses werden gestärkt. Das Eingangsgeschoss, welches ursprünglich als Waschbereich diente, bietet nun eine Fläche zur Büronutzung.

Publikation
Architektur-Jahrbuch 2017 der Schweizer Baudokumentation



Situation

Grundriss OG

Schnitt